Zur Nutte erzogen

Zur Nutte erzogen – Teil 1

Ich begann damit, andere Burschen in der Schule anzusprechen, ob sie nicht Bock auf eine flotte Geschlechtsakt in der Pause hätten. Wenige lehnten ab – wahrscheinlich hauptsächlich aus Scheu entdeckt zu werden und ins Gebrabbel zu kommen. Ein paar waren aber auf Anhieb mit enthusiastisch dabei, und ein paar ließen sich schnell überzeugen, sowie ich die Waffen einer Frau einsetzte.

Auf diese weise kam es, dass ich nahezu jeden Tag in der großen Pause einen jungen Zauberstab zur Verfügung hatte. Zuallererst nur oral, aber zeitnah rammelten mich meine Liebhaber auch in meine immer triefend feuchte Dose – mehrheitlich war ich im Stehen über eine Scheißhaus Schale gebeugt und stützte mich am Spülkasten ab. Zum Stunden Anbruch war ich mit einem befriedigten Lächeln wie gehabt in der Klasse und spürte wie das erkaltende Ejakulat meine Oberschenkel runter lief. Immerhin war das der Idealfall, denn es gab auch Jungs, die mich nur mit Pariser Pimpern wollten.
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Denen war wieder und wieder vorgebetet worden, wie schrecklich gefährlich Beischlaf ohne Gummi nicht sei – vor allem, wenn man es mit einer Schlampe macht, die jeden ohne Gummi drüber lässt. Um nicht auf einen Fick zu verzichten, war ich daher leider Gottes bisweilen gezwungen, mich eben mit Präservativ reiten zu lassen. Bei diesen Angst-Fickern erlaubte ich mir Jedoch manchmal den Scherz: Nachdem der Kamerad abgespritzt hatte, nahm ich ihm dann den Pariser ab und lutschte das Sperma daraus!

sowie ich also nach einen Pausen Quickie wie gehabt in die Gruppe kam, spürte ich wiederkehrend die vernichtenden Blicke meiner Mitschülerinnen auf mir. Die Mädls konnten nicht verstehen, wie man nur Auf diese weise eine riesige Schlampe sein konnte. Lediglich meine Freundin Sandra verstand mich. Sie hätte es sicherlich genauso gemacht wie ich, war aber noch bisserl zu zaghaft und verlegte das begatten auf den Nachmittag oder Abend. Alleinig unseren Biologielehrer, Doktor Steiner, teilten wir uns. nahezu jeden Tag traf sich eine von uns – oder aber fallweise auch beide gleichzeitig – mit ihm im Putz Kammer zu einer gemeinsamen Lehrstunde.

Obgleich ich die Klasse ja bereits wiederholte, waren meine Noten bereits wie gehabt unter aller Sau. Es interessierte mich einfach nicht. Außerdem fehlte ich einfach zu oft oder machte keine Hausaufgaben, weil ich mich mit irgendeinem Kerl zum schnackseln traf. Meine Mutter schrieb mir wirklich Entschuldigungen dafür, aber ich kam durch meine erotischen Abenteuer kaum zum büffeln.

Eines Tages schickte mich meine Klassenlehrerin in die Direktion, um dort einen Wisch abzugeben. Dort war aber niemand.

Die Tippse war nicht an ihrem Raum, aber ich hörte gedämpfte Stimmen durch die verschlossene Tür zum Arbeitszimmer des Direktors. Ich legte den Schrieb in das Sortierfach der Vorzimmerdame Ich hielt mein Ohr an die Büro tür des Direktors. Ich vernahm die Stimmen des Direktors und der Bürokraft. Und ich bemerkte, dass die beiden auf keinen fall am Diskutieren waren. Als ich ein paar Worte verstehen konnte, begann sich meine Hand inmitten die Oberschenkel zu stehlen.

„Oh … Herr Direktor … aaahhh … jaaa … so ist es gut … tiefer… stecken Diese ihn tiefer …“, hörte ich die Sekretärin ächzen. Trieben es die beiden im Arbeitszimmer? Die Vorstellung, dass der ca. 50-jährige, aber mit seinen grauen Haaren noch sehr trefflich aussehende, schulleiter und die vollbusige Rothaarige Mittzwanzigerin Kopulation miteinander hatten, erregte mich.

Obwohl Professor Merkel mich heute Morgen im Bücherlager zwei Mal geil befriedigt hatte, breitete sich schon wieder brünstige Verlangen durch meinen ganzen Leib aus. Meine Pflaume wurde fraglos feucht. Meine Brustwarze erigierten in meiner dünnen Bluse, mit bebenden Fingern zupfte ich den Minirock nach hoch, fasste mich an den Schritt und drückte meine Dose spielend, mein Atem wurde tiefer.

„Oh… das macht mich unverzüglich wie gehabt rallig “, dachte ich. „Der Dr. Merkel war wohl gut, Jedoch ich bin durchgängig scharf.

Nach und nach rieb ich meinen Schamhügel durch den Schlüpfer. Ich lauschte dem Pärchen hinter der Pforte.

„ Fräulein Ilg – ist das ein knackiger Arsch … halten Diese sich am Tisch fest… aahhhh … Diese sind Auf diese weise feucht, Teufel … was für ein festes, scharfes Pobacken …“, hörte ich die erregte Artikulation des Schulleiters.

Ich packte mich heftiger inmitten den Beinen, stellte mir vor, ein großer geiler Mann würde meinen kurzen Rock hochheben und sein fettes Ding zwischen meine feuchten Schamlippen schieben. Mit nervösen Fingern schob ich den Pfad des Slips beiseite, Auf diese weise dass ich mein nacktes Fleisch streicheln konnte.

Meine Klitoris war schon rigoros, ich drückte und rollte sie hastig. Aus Übung wusste ich, dass es nicht lange andauern würde, bis ich kommen würde. Ich beeilte mich, um fertig zu sein, bevor der schulleiter seine Ladung in Dagmar Ilg hinein spritzte. Im endeffekt wollte ich nicht erwischt werden.

Je lauter es da drinnen wurde, umso heftiger rubbelte ich. Meine Schenkel fingen schon zeitnah an zu erzittern, die Knie wurden mir weich, ein paar Tropfen meiner Säfte sickerten Bedächtig von meinen Schamlippen herunter auf ihre Haxn.

„Gleich … oh jaa … gleich…“ Als der Klimax mich so gut wie ruckartig heftig überfiel, biss ich streng die Zähne zusammen, stöhnte so leise ich konnte, obwohl ich – vor Lüsternheit kreischen– wollte, wie es die Tipse im Arbeitszimmer des Obersten Wichtigtuer tat. Mit kurzen, harten Bewegungen massierte ich meine nasse Lecktasche durch diesen Sternstunde, und kam schließlich mit einem gepressten, verzweifelten nach Atem ringen zu Ende, scheinbar weitestgehend gleichzeitig wie die Bürokraft, denn laute, langgezogene Höhepunkt schreie waren mittlerweile betont zu hören.

Nach einer Minute entspannte ich mich Bedächtig, ließ den Slip wie gehabt über meine klitschnassen Futlappen gleiten und strich mir den Rock glatt. Ich wartete noch einen Augenblick, denn ich wollte lauschen, wie auch der Direktor kam, aber scheinbar schien das länger zu dauern.

Mademoiselle Dagmars Ilgs lustvolles seufzen wurde nur kurz leiser, schwoll dann aber bald wie gehabt an, begleitet von anfeuernden Rufen des Chefs.

„Los … kommen Sie … auf gehts… ah … Fräulein Ilg … ich pimper Ihnen den Arsch weg … boahhhh … was für eine Votze … sooo schnieke … hier … nehmen Sie!“ kam es von drinnen. Offenbar hatte ich schon einiges versäumt. Die Frau war offensichtlich schon einmal zum Befriedigung gestoßen worden.

„Ja! Jaaa!!! Herr … Direktor … oh ist das gut … Was für ein Pullermann! Jaaa! Weiter … ooohhh… Pimpern Sie mich weiter

„Der fickt ihr ja das Gehirn raus!“ dachte ich baff. Ich konnte unverhofft nicht länger widerstehen. Die Selbstbefriedigung hatte mir Erleichterung verschafft, aber ich fühlte durchgängig noch heftige Wohlgefallen zwischen meinen Stelzen. Ganz vorsichtig, wissensdurstig, öffnete ich still die Pforte zum Arbeitszimmer des Direktors und riskierte einen Blick hinein.

Der schulleiter stand mit dem Rücken zu mir, und die attraktive Rothaarige lag mit dem Oberkörper über dem großen Pult, die Bluse frei heraus, die dicken Melonen auf der Tischplatte, ihre Beine waren weit gespreizt, und der Direktor stand dazwischen. Seine Hose lag daneben, Dagmars Schlüpfer darauf, er trug nur noch sein Oberhemd, sie hatte ihren Rock noch an. Er hielt sich an der schlanken Taille seiner Bürokraft fest und vögelte sie, als gäbe es kein Morgen.

Rhythmisches Stöhnen und Keuchen kam von den beiden, Dagmar wurde lauter und lauter, schien schon bald wieder kommen zu wollen. „Ich muss von Sinnen sein!“ dachte ich, als ich still in den Raum trat und die Tür hinter mir schloss, aber meine unbändige Verlangen zwingte mich diesbezüglich.

Mit leisen Schritten ging ich auf die beiden zu, mein Herz raste entsprechend aufgeregt und pochte in meinem Busen, als ich mich nunmehr nebst die gespreizten Beine des Direktors kniete und nach hoch blickte.
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Wie in Slowmotion nahm ich seine langen, festen Stöße wahr, sah den schweren Skrotum dicht vor meinen Augen und realisierte nur schwammig, dass der Schläger, den der Direktor lustvoll in die Muschi seiner scharfen Bürokraft rammelte, wohl nicht überdurchschnittlich lang, aber beträchtlich wulstig war. Hingerissen beobachtete ich, wie dieses massive Teil die Futlappen kraftstrotzend spreizte, zwischen denen es steckte.

In meinem Stübchen tobte es: „Ist das ein dicker Stößel … wow … wie nass sie ist! Ich wette, das Teil fühlt sich toll an… Schau dir das an, was für ein geiler Fleischkolben … ich wünschte, er würde mich nageln!“

Die zwei hatten mich nach wie vor nicht bemerkt. In ihrer Freude verloren, fickten sie wie Kaninchen weiter. Die Tippse fing unverhofft an, laut zu johlen, als ungezügelte Wogen ihren Leib durchzuckten, der schulleiter beschleunigte seine Stöße, atmete wesentlich schneller und kündigte seinen Erguss an. Sodann rammte er wie rasend den runden, prallen Popo von Dagmar Ilg und begann zu spritzen.

Ich sah die Massen von Samen, als diese durch den fetten Kolben wie gehabt aus Dagmars Pflaume gedrückt wurden und an ihren Schamlappen herab flossen. Schließlich verpasste er ihr einen letzten, langen Stoß, lehnte sich ausgepumpt an ihren Arsch und entspannte sich langsam. Beide atmeten heftig, waren völlig erledigt von dieser anstrengenden Liebesakt.

In diesem Moment konnte ich es nicht mehr aushalten. ich hob die Flosse und nahm die großen, schweren Bälle des Direktors sanft in die Hand.
„Was zum Teufel …“, ertönte es über mir, als der Mann ruckartig seinen Riemen aus Dagmar Ilg heraus zog, und nach unten sah.

Ich wich etwas zurück, ließ aber seinen Testikel nicht los, streichelte die massigen Hoden sanft weiter. „Meine Güte! Was soll das? Du … du hast hier doch nichts verloren!“ stotterte er verlegen. Ich sagte – Sorry … aber ich konnte nicht widerstehen.“

„Renate! Was tust du denn hier?“ wollte mittlerweile auch Dagmar wissen, Sie kannte mich – wahrscheinlich einerseits, weil ich schon öfters bei ihr im Sekretariat war, anderseits scheinbar auch deshalb, weil sich auch bei ihr mein Ruf als Schul Flittchen herumgesprochen hatte.

… ich will nur mitwirken …“ stammelte ich. „Aber … eh, Renate … das … das geht doch nicht!“ antwortete der völlig verwirrte schulleiter. Ich hätte zu auf etwas setzen gewagt, dass auch er meinen Reputation kannte – oder dass er mir Jedenfalls schon mal auf den Gesäß geschaut hatte,

Meine Hand an seinen Eiern fühlte sich sicher enorm schön für ihn an und ließ ihm etwas den Atem stocken. Vielleicht hatte er Beklemmung, ich wolle ihn die Pistole auf die Brust setzen und seine Gattin informieren, dass er seine Bürokraft vögelte. Aber nach kurzem nachdenken schien ihm klar zu werden, dass die Zärtlichkeiten an seinem schweren Gehänge etwas Anderes zu heißen hatten. „Herr Direktor … ich bin draußen gestanden … und hab masturbiert… Es war so geil, Ihnen zuzuhören

Für einen Moment ließ ich seinen Hodensack los, damit er sich umdrehen konnte. Sein erschlaffter Bolzen tropfte durchgängig noch, war dicht vor mir. Ich griff danach. Meine Augen wurden groß. Ich staunte über das Breite Ding in meinen Händen.

Oh… meine Güte … nicht!“ protestierte er schwach, als ich meinen Kühnheit zusammen nahm, Schnauzeweit öffnete und meine Lippen um seine dicke Eichel legte. Er sah nach unten, blickte direkt in meinen Ausschnitt und spürte wohl die warme Lasche um seine Eichel schliddern.

Dagmar Ilg konnte kaum glauben, was sie sah, aber als sie die schwachen Proteste ihres Vorgesetzten hörte, stahl sich ein leichtes Lächeln auf ihr Gesicht. Scheinbar fand auch sie mich süß. Auch sie nahm ihren Wagemut zusammen, als sie sagte: „Erich … lassen Sie Renate machen … dann können wir Sie zu zweit verwöhnen!“

Ich grinste in mich hinein, dass ich die Tippse Auf diese weise rasch auf meine Seite gebracht hatte. „Ist das ein fettes Modul …“ murmelte ich anerkennend, als ich kurz die feuchte Spitze des Penis aus meinem warmen Schnauze entließ. Ich lächelte Dagmar die Buero Schlampe erleichtert an uns widmete mich dann wieder dem fetten Schwengel vor mir.

Ich streichelte den langen, dicken Schaft jetzt vom Ansatz bis zur Spitze, indes ich noch emsiger daran lutschte und schlotzte. Schon nach sehr kurzer Zeit spürte sich das leichte pulsieren in seinem Fleisch, als er Nach und nach erigierte.

„Oh … Herr Direktor … so ein dicker Pullermann … sowas hatte ich noch nie …“, schwärmte ich bewundernd. Das stimmte wohl nicht ganz, aber ich hatte gelernt, dass Männer so bisserl sicherlich hörten. „Soll ich echt anhalten?“ Ich lächelte schelmisch. Er wusste nicht mehr, ob er fluchen oder sich dem Schicksal fügen sollte. Meine geschickten Liebkosungen an seinem besten Stück machten ihn wahnsinnig, ich war tatsächlich gut! „Ah … Renate … nein, nicht wirklich … ooohhh … nimm … nimm ihn wieder … in den Schnute … bitte…“ stammelte er mittlerweile mit erregter Stimme. „Und … mach‘ … deine Bluse auf … und zeig mir deine Fleischkloepse.

Das Ding musste sich herrlich in einer feuchten, engen Fut anfühlen. Der Gedanke sorgte hierfür, dass meine Säfte wie gehabt zu quellen begannen. Ich bemerkte, dass mein kurzes Unterhose ausnahmslos nasser wurde, spürte den Herzschlag in meinen Fotzlappen, mein ganzer Schritt wurde warm.

Ich öffnete mittlerweile mit einer Flosse die Knöpfe meiner Bluse, streichelte ihn mit der anderen eifrig weiter und lutschte wie gehabt aphrodisierend an seiner Spitze des Penis. Meine kleinen, festen Hupen kamen zum Vorschein, boten sich seinem Sicht dar. „Hoffentlich ist er nicht enttäuscht “, dachte ich. So ansprechende Dinger wie Dagmar hatte ich nicht zu zeigen.

„Wow … Renate!“ sagte diese. „Du hast einen schöne Melonen. Nicht wahr, Erich?“ Ich wusste nicht, ob sie es aufrichtig meinte, freute mich aber trotzdem. Dagmar stand jetzt wie gehabt neben dem schulleiter und drückte ihren Körper an seinen.
„Oh, ja .. schöne Möpse … Und blasen kann sie …“ Der Mann war mittlerweile eh keiner kritischen Blicke mehr fähig. „Verflucht, ich bin gleich wieder steif … ooohhh … ja … weiter Auf diese weise … dann … dann steht er zeitnah … wie gehabt …

…. bald gehts vorwärts mit diesem Erfahrungsbericht. Immer geile Nymphomaninnen wie mich findest du uebrigens auch im Club der Geilen Weiber unter geileweiber.club – Also bleib dran und besuch uns in Zukunft von Neuem!

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